Therapeutische Ansätze

„Da alles, was wir geistig tun, seelisch fühlen und in Beziehung gestalten, seinen Niederschlag in körperlichen Strukturen findet, macht eine Medizin für Körper ohne Seele ebenso wenig Sinn wie eine Psychologie für Seelen ohne Körper.“
(Professor Joachim Bauer aus „Das Gedächtnis des Körpers“)

Wir verbinden aufeinander abgestimmte, sich ergänzende und unterstützende Behandlungsweisen, die wir Ihnen nachfolgend kurz darstellen:

Gesamtschau Körperfunktionen

Aus naturheilkundlicher Sicht ist eine Überprüfung und Balancierung von körper-
lichen Abläufen und Funktionen sinnvoll. Inbesondere ist es wichtig, vor der Schwanger-
schaft auf Schadstoffe und Toxine zu testen und diese fachkundig auszuleiten. Ebenso sind Folgen nicht überwundener viraler oder bakterieller Erkrankungen zu beachten.

Bio-Identische Hormontherapie

Der aktuelle Hormonstatus bei Frau und Mann wird mithilfe eines Speicheltests
ermittelt. Neben dem Status sind ein ungestörter Ablauf des hormonellen Rhythmus eine wesentliche Voraussetzung für eine Schwangerschaft.

Psychische Hintergründe

Möglicherweise erschweren oder verhindern psychische Faktoren eine Schwangerschaft. Daher bleibt dies bei uns nicht “außen vor”. Wir klären mit Ihnen in einem Gespräch Ihre persönliche Einschätzung dazu. Mittels kreativer und gestalterischer Verfahren lassen sich die – meist unbewusst – hinderlichen Einflussfaktoren finden und auflösen.

Balneotherapie

Natur-Moorbäder wirken wissenschaftlich nachgewiesen auf das Hormonsystem. Durch die Hyperthermie wird die Hormonbiosynthese stimuliert, was bei einem Kinderwunsch besondere Bedeutung hat. Neben der möglichen Einregulierung des Hormonkreislaufs  wird die wichtige Durchblutung des Beckenraumes gefördert.

Weitere Informationen unter www.moortherapie-sporer.de

NFP nach sensiplan® – Mit dem richtigen Timing zum Wunschkind

Die symptothermale Methode (Beobachtung der Veränderung des Zervixschleims und die Veränderung der Körpertemperatur) ermöglicht es, die eigenen Körperzeichen präzise zu lesen und damit die optimal empfängnisfähige Phase im Zyklus bestimmen zu können. Zudem liefern die Zyklusaufzeichnungen auch diagnostische Hinweise, so z.B., ob im Zyklus ein Eisprung stattgefunden hat.